Naturschutzgebiet
Zaamin Bergwald(Wacholder, Juniper)
Juniper (gegruendet
1926) befindet sich in Djizak Region
im weslichen Teil der Turkestangebirge.
Die Fläche beträgt 10.500
ha.
Die Seiten
von Berge sind mit der Wacholderwald
und den Gebirgspflanzen bedeckt.
Die höchste Spitze der Gebirge
ist 3500 m über dem Meeresspiegel.
Die
wilde Tiere wie Wildschweine, Wölfe,
Füchse, Stachelschweine, Dächse,
Feldhase leben in diesem Gebiet.
Subalpine Zone hat über 350
wilde Bergziege. Ausserdem ist sehr
reich an Vögelarten in Juniperzone:
Stein Moorhuhn, Rosenstar, Lerche,
Turmfalke, Elster, Drossel. Aber
charakteristischer Vogel ist Juniper
Grosschnabel. Von den Raubvögel
repräsentiert die Region Falkenarten:
wie Goldener Adler, Weiskopfgreif,
und bartiger Geier. Das schwarze
Storch baut sein Nest in Chantangaschlucht.
Hier sind über 700 Spezies
der Pflanzen unter dem Schutz des
Naturschutgebietes.
Tschatkal Bergwald Naturschutzgebiet
Das Tschatkal
Bergwald Naturschutzgebiet (gegründet
1947) befindet sich in Tschatkal
Gebirge der Ausläufer des Tien-Schan
Gebirge. Die Fläche beträgt
35.000 ha. Getrennt mit den Schluchten
und Naturschutzgebietberge sind
sehr hoch, über 3500 m ü.d.M.
Hier gibt es über 600 Spezies
von Gräser und 40 Spezies von
Büsche. Der Grossteil der geneignte
Stellen ist mit Wacholderwald und
den unterschiedlichen Büschen
bedeckt. Hier wachsen die Birken
Flussufer entlang. See-Antilopendorn,
Walnussbaum, Eberesche, Steinbaum,
Pistazien, und grosse Zahl anderer
Spezies gibt es in dieser Reserve,
welche endemisch für den Westteil
des Tien-Schangebirge sind.
Von den Wildtieren,
hier gibt es wilde Bergziege, Bäre,
Wildschweine, Füchse, Murmeltiere.
Den Schneeleopard kann man finden
in höheren Berge. Von den Vögel
repräsentiert diese Areal Steinhuhn,
Rebhuhn. Baschkizilsairegion ist
bekannt mit Steinmalereien und Felsenrizten
mit Jagddarstellungen der wilden
Tiere.
Nurata
Walnuss Naturschutzgebiet
Nurata Walnuss
Naturschutzgebiet (gegründet
1975) befindet sich in Nurate Gebirge
in der Region Farisch von Provinz
Djizak. Die Fläche beträgt
22.500 ha. Das Relief des Naturschutzgebietes
ist typisches Gebirge (die hoechste
Spitze ist 2100 m ue.d.M.) mit den
grossen und kleinen Flüssen,
Schluchten, massiven Felsen. Hier
ist kombiniert mit Halbwüste
und Bergvegitation. Algemein, die
Bäume und Sträucher wachsen
in Überschwemmungstellen der
Flüssen. Die meisten Naturvielfalt
sind Walnussbäume, ausserdem
gibt es hier wilde Apfelbäume,
Pflaumenbäume, Maulbeerbäume
und Kirschen-Pflaume.
Von den Tieren ist das Schaf Severtsev
wertvoll. Das Naturschutzgebiet
ist reich an Wildschweine, Füchse,
Wölfe, Stachelschweine, Dächse
und Steinhuhn. Von den Vögelarten
sind in der Reserve schwarzer Greif,
Zwirgadler und a. vorhanden.
Gissar
Staatliches Naturschutzgebiet
Gegründet
wurde 1983. Die Fläche beträgt
80 986 ha, von der 12203 ha ist
mit dem Wald bedeckt, 27 450 ha
mit der Wiese und 171 ha Fläche
hat Reservoir. In diesem Territorium
gibt es 870 Spezies von
Pflanzen und über 140 Spezies
von Tieren. Die Mitarbeiter von
dem Naturschutzgebiet sind 56 Beschäftigte,
von denen 35 sind Staatinspektor
und 8 Wissenschaftliche Angestellte.
Gissar Staatliches Naturschutzgebiet
befindet sich im Kaschkadarja Gebiet,
im Westen von Gissargebirge. Das
Ziel ist der Schutz des Naturkomplexes
und Ekosystems im Gissargebirge.
Surchan
Staatliches Naturschutzgebiet
Besteht aus zwei unabhängigem
Gebiet
1. Aral-Paigambar
(zur Zeit ihre Aktivitaet ist gestoppt
wegen der komplex politischen Lage)
gegründet wurde 1971, typisches
Tal-tugai Ekosystem von Amudarjafluss.
Die Fläche des Areals beträgt
3093 ha, 964 ha von der bedeckt
mit dem Wald und Büsche. Das
Naturschutzgebiet versucht den typischen
Tugai-wald und seine charakteristische
Fauna zu schützen.
Das Naturschutzgebiet
hat bei Buchara Hirsche, die auf
der internationalen Liste aufgetragen
sind, Wildschweine, Tugai-Wildkatze,
Iranischer Otter u.a. Von den Vögelarten
gibt es hier Tadjikischer Fasan,
Graugans, Turkistanische Nachtigall,
Schwarze Amsel, Indischer Star und
andere.
2. Kugitanski-
gegründet wurde 1987, besteht
aus Berg und Wald Ekosystem. Die
Fläche beträgt 24583 ha.
Typisch für Gebirgsoökosystem
von Kugitang Gebirgskamm. In diesem
Gebiet gibt es 800 Spezies von Pflanzen,
über 290 Vögelart und
über 20 verschiedene Tiere.
Unter speziellem Schutz sind Spiralhornige
Ziege oder Markhur (280 Kopf), Bergschaf
(36 Kopf), und andere seltsame Spezies.
Schutzmitarbeiter sind 25 Inspektor.
Grosstenteils des Naturschutzgebietes
ist in Surchandarja Region und typisch
für Umgebung vom Süden
von Usbekistan.
Kisilkum
Staatliches Naturschutzgebiet
Gegründet
wurde 1971, in der region Buchara.
Die Reserve beträgt 10141 ha
Fläche, von der 3177 ha Sandwüste
und 3177 ha am Amudarjadelta. Besondere
Achtung hat auf die Bucharische
Hirsche- Changul, die Anzahl seit
1971 von 20 Köpfe heute auf
200 Kopf gestiegen. Im Schutz arbeiten
10 Inspektor.
Badai-Tugai
Staatliches Naturschutzgebiet
Gegründet
wurde 1971 in der Republik Karakalpakstan.
Die Fläche beträgt 6462
ha. Lokalisiert wurde im hinteren
Strom am Rechtsufer des Amudarjaflusses,
im Territorium der Regionen Beruni
und
Kegeli. Das Naturschutzgebiet beschäftigt
sich zielbewusst mit dem Schutz
Tugaiwald und Fuana im Zustand des
regulierten Abflusses von Amudarjafluss.
In dieser Region Tugai Wald beträgt
70% der Fläche.
Fauna repräsentiert,
über 91 Vögel, 15 Spezies
von Säugetiere, 15 Spezies
von Fische. 1975 wurden 3 Bucharische
Hirsche zur Reserve gebracht und
1995 ihre Anzahl auf 18 gestiegen,
6 von denen 1996 zum Serafschan
Naturschutzgebiet gebracht wurden
und andere wie Hyäne, wildes
Schaf, kahler Dachs, Stachelschweine
und andere
seltsame Vögel wie Egyptischer
Geier und Weisköpfige Eule.
Serafschan
Staatliches Naturschutzgebiet
Gegrueündet wurde 1975 in Samarkandregion.
Die Fläche beträgt 2352
ha, von der 868 ha Fläche mit
dem Wald bedeckt und 725 ha Fläche
ist ohne Wald.
Die Reserve erstreckt sich im engen
Streifen Serafschanfluss entlang
45 km lang. Das Ziel der Reserve
ist der Schutz und Wiederherstellung
von Tugai Oekosystem und besonderer
Schutz des Bockdorn und der Population
der seltsamen Subspezies von Serafschanfasane,
deren Anzahl 1995 ueber 4000 Stück
war. Schutzmitarbeiter sind 8 Inspektor.
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